Presse Mitteilung

Qualität im Coaching

dvct steht für qualifizierte Aus- und Weiterbildung

Hamburg, 18. November 2013; Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. (dvct) steht für eine solide und fundierte Ausbildung von Coachs und Trainern. Jüngste Veröffentlichungen haben einmal mehr die Qualität der Ausbildung im Coaching beleuchtet. Unter anderem wurde ein Vorschlag für allgemeingültige Kriterien gemacht. Der dvct ist hier bereits seit Jahren aktiv und treibt die Qualitätssicherung im Coaching voran. Neben Lebens- und Berufserfahrung ist die fachliche Eignung als Coach Voraussetzung für die Mitgliedschaft im dvct. Fachwissen und methodische Kompetenzen können nur durch eine qualifizierte Ausbildung vermittelt werden. Daher muss dies durch eine Ausbildung von mindestens 150 Stunden im Rahmen einer Coach-Ausbildung oder 200 Stunden Methodenausbildung auf Basis definierter Standards nachgewiesen werden.

„Ein Ziel des dvct ist, das Ansehen und die Qualifikation von Trainern und Coachs in Deutschland zu fördern. Es geht uns darum, Transparenz im Markt zu schaffen“, so Vivi Dimitriadou, Vorstandsvorsitzende des dvct. „Daher haben wir als Branchenverband bereits im Gründungsjahr 2003 Richtlinien für Training und Coaching entwickelt und an Zertifizierungen gearbeitet. Damit haben wir einen Kompetenznachweis für Trainer und Coachs etabliert. Die Qualitätssicherung stand bei uns von Anfang an im Vordergrund.“

Die ständige Arbeit am persönlichen Coaching-Stil und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit sind weitere wesentliche Qualitätskriterien für einen guten Coach, der in der Lage ist, sich auf seine Coachees einzulassen und diesen adäquat zu begegnen. Die Mitgliederbefragungen des dvct zeigen, dass die Coachs genau daran kontinuierlich arbeiten. Knapp 90 Prozent der Mitglieder geben an, dass sie in den kommenden zwölf Monaten eine Aus- oder Weiterbildung planen. Neben einer Coach-Ausbildung verfügen über 50 Prozent der Befragten zusätzlich über eine Methoden-Ausbildung. Die Mitglieder haben darüber hinaus eine umfassende Berufserfahrung, so können die Befragten vor der Tätigkeit als Coach im Durchschnitt eine 16,8-jährige Berufserfahrung vorweisen. Das spiegelt sich im Durchschnittsalter wider. 55,4 Prozent der Befragten sind zwischen 40-50 Jahre.

Der dvct steht für eine qualitätsgesicherte Ausbildung im Coaching. Für Mitgliedsinstitute gelten umfangreiche Aufnahmekriterien. Die Ausbildungsgänge werden genau analysiert und müssen unter anderem die Möglichkeit zur Supervision, einen hohen Praxisbezug, die Möglichkeit zur Selbstreflexion und ein reales Coaching-Mandat außerhalb des Ausbildungs-Umfeldes beinhalten. Es werden nicht die Ausbildungsgänge an sich, sondern die dahinterstehenden Ausbilder zertifiziert.

„Der dvct geht aber noch weiter“, erläutert Vivi Dimitriadou. “Seit Anfang 2004 bietet der Verband seinen Mitgliedern ein anerkanntes und standardisiertes Qualitäts-Zertifizierungsverfahren an.“ Mehr als 950 Coachs und Trainer wurden bisher geprüft. Das Zertifikat erhöht die Transparenz für Unternehmen und Kunden, denn ein dvct-zertifizierter Trainer oder Coach kann so nicht nur durch eigene Referenzen, sondern zusätzlich durch ein anerkanntes Siegel nachweisen, dass er über die erforderlichen Kompetenzen und Ausbildungen verfügt.

Gegründet im August 2003 in Hamburg hat sich der dvct binnen zehn Jahren zu einem der führenden Verbände für Coaching und Training in Deutschland entwickelt. Ansehen und Qualifikation von Trainern und Coachs in Deutschland werden gefördert, und Verfahren zur Qualitätssicherung und –beurteilung wurden geschaffen. Heute hat der dvct über 1.100 Mitglieder.

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Pressekontakt:
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