Systemik

In der Systemik liegt der primäre Fokus nicht auf individuellen Personen als Problemträgern (z.B. „schlechte Manager“), sondern auf dem ganzen System, das funktional oder problemerzeugend wird („Führungskultur“). Der Arbeit an Systemen liegt die Annahme zugrunde, dass sich individuelle Menschen dem System anpassen und dass Veränderungen im System (z.B. in der Art der Kommunikationen eines Unternehmens) auch auf Individuen zurückwirken. Im Systemischen Coaching werden alte Systemstrukturen gezielt gestört, so dass wieder Bewegung in erstarrrte Strukturen kommt und sich das System in zieldienlicher Weise neu ordnen kann. Solche gezielten Störimpulse können z.B. durch systemische Fragetechniken wie die zirkulären Fragen gesetzt werden.

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