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dvct-Podcast: „Michael Bohne: Aktueller Stand der Klopftechnik und der Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) und ihr Einsatz im Coaching“

Das Klopfen auf bestimmte Körperzonen als Abhilfe gegen Stress, Leistungsdruck, Ängste, Ärger oder  Hilflosigkeit ist mittlerweile eine etablierte Methode.

Mit der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie, kurz: PEP, hat Michael Bohne eine Interventionsarchitektur geschaffen, die über reines Klopfen hinausgeht. Jetzt hat er für seinen eigenen Ansatz ein Grundlagenwerk geschrieben, das den aktuellen Stand der Methode zusammenfasst. 

Im Gespräch erläutert er, wann die Methode helfen kann, wann sie nicht hilft und was Coachs und Therapeuten dann tun müssen, um ihren Klienten zu helfen, Lösungsblockaden zu lösen. Außerdem bekennt er sich zur Grundhaltung eines Coachs und Therapeuten und plädiert für Leichtigkeit, Zuversicht und Humor.

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