dvct-Fachtagung 2022: Grammatik der Transverbalität

 

Ein herzliches Dankeschön an Dipl. Psych Insa Sparrer und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd


In ihrer unnachahmlich wertschätzenden Art führten Insa Sparrer und Matthias Varga v. Kibéd die begeisterten Teilnehmer durch das sehr anspruchsvolle Programm und eröffneten neue Denk- und Handlungsräume.

Durch eine perfekte Mischung aus erforderlicher Theorie und angewandter Praxis kamen die Teilnehmer nach "dem Hören", sofort" ins Tun, ins Handeln, ins Denken" – und in die Überlegung: „Wie kann ich dies in meiner Arbeit einsetzen bzw. für meine Klienten nutzen?“

  • Systemische Strukturaufstellungen (SySt) als (transverbale) Sprache
  • Das Löungsfokussierte Gespräch als Aufstellung
  • Das Lösungsgeometrische Interview
  • Die Tetralemma-Arbeit und die Tetralemma-Aufstellung
  • Das Glaubenspolaritäten-Schema und die Glaubenspolaritäten-Aufstellung
  • SySt Miniaturen / Übungen
       - Hören einer Botschaft als Sender s. als Empfänger
       - Abschied und Neubeginn
       - Auflösung einer Kontextüberlagerung vom Typ „Verstellung“


Unter den vielen Erkenntnissen und Lerneffekten (‚Aha’s…) fand sich das folgende:
Faszinierend wie wenig Material wir im Grunde für eine Aufstellung brauchen?

Ein Blatt Papier, ein Stift, die kataleptischen Finger oder auch nur einen kataleptischen Finger. Auf das Papier wird ein Quadrat mit einer Windrose als Orientierung gezeichnet, der kataleptische Finger "wird zum Repräsentanten", mit Stift werden Positionierungen eingezeichnet und Notizen gemacht.

Dann einer der Wege zur Lösung: Fragen, in den Repräsentanten hinein fühlen und spüren, Fragen, Positionen ändern, Fragen……Antworten bis hin zur Lösung.
Das Feedback der Teilnehmer war einhellig: dies war eine der spannendsten Veranstaltungen der letzten Jahre! Daher war es nicht überraschend, dass sich viele Teilnehmer zum Abschluss eine Folgeveranstaltung gewünscht haben.